KURZFILM FESTIVAL HAMBURG MEETS MARKK – SPHÄREN DES KOLONIALEN

Gespräch und Filmvorführungen mit Doro Carl, Maike Mia Höhne und Lars Frehse

Als Ausblick auf das diesjährige Festival ist das Kurz­film Festival Hamburg zu Gast im MARKK. Kuratiert vom Kurzfilm Festival Hamburg werden Filme gezeigt, welche die Rolle Hamburgs in Bezug auf die Politiken der Vergangenheit reflektieren und das
Fenster öffnen für zeitgenössische und historische Filme aus Westafrika.
Beim diesjährigen Filmfest im Juni wird einer der Schwerpunkte auf historischen und gegenwärtigen Filmproduktionen aus Westafrika liegen – dann besteht auch die Gelegenheit zu Austausch und Gespräch mit den Filmemacher*innen aus Westafrika
bzw. der Diaspora.

Die Hamburger Positionen sind Teil des Labors der Gegenwart des Kurzfilm Festival Hamburgs.

Als Reflexionsort gesellschaftlicher, sozialer und cinephiler Fragen wird die koloniale Vergangenheit und postkoloniale Gegenwart der Hansestadt filmisch in den Fokus genommen. In einem weiteren großen Programmschwerpunkt gilt das Interesse dem zeitgenössischen und historischen Kino Westafrika. Im MARKK wird dieser Themenschwerpunkt nun vor dem kommenden Filmfest 2020 vorgestellt.

Wir zeigen Filme der preisgekrönten französischen Filmemacher Chris Marker und Alain Resnais ( LES STATUES MEURENT AUSSI, 1953), der Hamburger Filmemacherin Doro Carl: DIE KUNSTRECHNUNGSLIEBENDE SOCIETÄT, in dem sie die Sphären und Topographien des Kolonialen in Hamburg aufdeckt und einen Überraschungsfilm.

Beim Festival im Juni besteht die Gelegenheit zu Austausch und Gespräch mit den Filmemacher*innen aus Westafrika bzw. der Diaspora.

Eine Veranstaltung des Kurzfilm Festival Hamburgs in Kooperation mit dem MARKK

 

Kosten

Eintritt ist im Museumseintritt enthalten

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