Recht als Kultur – was Hamburg tut, um die Welt besser zu verstehen
In einem experimentellen Gesprächsformat diskutieren Wissenschaftler:innen des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg über kulturelle Prägungen des Rechts. An Beispielen aus Japan, Brasilien, Deutschland und Kamerun zeigen sie, warum transkulturelle Perspektiven für juristische und museale Arbeit unverzichtbar sind.
Panel-Diskussion in der Reihe “LAW is in the AIR” des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg mit Dr. Ruth Effinowicz, Leiterin des Kompetenzzentrums Japan am Institut, Dr. Susanna Roßbach, wissenschaftliche Referentin am Institut, Kwamou Eva Feukeu, Leiterin des Kompetenzzentrums Afrika am Institut, Dr. Ghazaleh Faridzadeh, Universitätsassistentin an der Universität Wien und zukünftige Leiterin des Kompetenzzentrums für das Recht arabischer und islamischer Länder am Institut, Luana Matoso, Leiterin des Kompetenzzentrums Lateinamerika am Institut, Priv.-Doz. Dr. Jan Peter Schmidt, Leiter des Kompetenzzentrums für die Anwendung ausländischen Rechts am Institut.
In Kooperation mit dem Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht Hamburg.