Werkstattgespräch: Die Revolution ist tot. Es lebe die Revolution! – Für eine feministische, intersektionale und anti-autoritäre #Iranrevolution

Diskurs

© Anette Schrader

Die #iranrevolution begann mit einem feministischen, progressiven Aufbegehren, als die Menschen im September 2022 auf die Straße gingen. Ihre Proteste richteten sich gegen Ausbeutung, Unterdrückung, gegen Gewalt und Repression. Doch inzwischen wird die Revolution zunehmend von konservativen und reaktionären Kräften übertönt, die andere Interessen priorisieren.

Warum ist es gerade jetzt so wichtig, auf den radikalen Kern der Bewegung zu verweisen? Wie steht es um die anfänglich emanzipatorischen, freiheitlichen und sozialen Forderungen? Im Gespräch mit Gästen fokussiert das Werkstattgespräch jenen Wendepunkt und geht auch der Frage nach, wie es nun weitergehen kann. Warum ist es entscheidend, für die feministischen und progressiven Wurzeln einzustehen? Welche Ziele sind zu diesem Zeitpunkt notwendig, welche Schritte erforderlich und welche Kämpfe unumgänglich?

Die Veranstaltung findet im Zwischenraum statt und knüpft an die aktivistisch-künstlerische Intervention des Woman* Life Freedom-Collective Hamburg an.

Gäste: Dr. Maryam Palizaban, Sanaz Azimipour und Dr. Azadeh Akbari, Moderation: Omid Rezaee

 

Die Veranstaltung ist ein Projekt von MARKK in Motion, der Initiative für ethnologische Sammlungen der Kulturstiftung des Bundes.

 

 

Wissenswertes

Freier Eintritt, keine Anmeldung erforderlich

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