Healing Slavery in the Netherlands. Ancestral presences, decolonial approaches
Der Vortrag widmet sich den Nachwirkungen der Versklavungsgeschichte in den Niederlanden und den Heilungsstrategien afrikanisch-niederländischer Gemeinschaften. Im Zentrum steht die Bedeutung der Ahnen und die Frage, wie Heilung im Zusammenspiel von Kunst, kulturellem Erbe, Archiv und Spiritualität möglich wird. Dabei geht es insbesondere darum, wie dekoloniale Heilungsansätze diese verschiedenen Ebenen miteinander verbinden können.
Musikalische Begleitung durch den MC MARKK (gemeinsamer Chor des MARKK und des Instituts für Ethnologie)
Vortrag und Gespräch in englischer Sprache
Kolloquium des Instituts für Ethnologie der Universität Hamburg in Kooperation mit dem MARKK