Museumsgespräch

Wie international können Museen sein?

Vortrag in englischer Sprache von Mikael Mohamed, Head of International Relations (MUCEM Marseille)

© MUCEM

Das MuCEM hat seine Türen 2013 in Marseille eröffnet, der europäischen Hauptstadt der Kultur. Als kultureller Ort angedacht, um Geschichten über Europa und das Mittelmeer zu hinterfragen, empfängt das Museum jedes Jahr 1,5 Millionen Besucher*innen. Dabei organisiert das Museum jährlich acht Ausstellungen und richtet mehrmals wöchentlich Konferenzen, Konzerte und Kinovorstellungen aus.
In diesem Vortrag wird Mikael Mohamed, Head of International Relations, auf die Entwicklung des Projektes zurückschauen: die Verwandlung eines städtischen Museums hin zu einem Museum der Zivilisationen, der Umzug von Paris nach Marseille und die Errichtung eines spektakulären Gebäudes im Kontext von dem Großprojekt der städtischen Renovierung Marseilles „Euro-méditerranée“.
Der Referent wird die Entwicklungsstrategie des MuCEMs vorstellen und insbesondere auf die innovativen Arbeitsprozesse eingehen, die auf Erfahrungsaustausch und dem gemeinsamen Kuratieren basieren. So positioniert sich MuCEM im internationalen Kontext, um seine Inhalte sowohl in Europa als auch in der Mittelmeerregion zu verbreiten.
Mikael Mohamed ist der Verantwortliche für internationale Beziehungen am MuCEM, Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers, seit der Eröffnung im Jahr 2013. Zuvor hat Mikael Mohamed für das Außenministerium gearbeitet, war Direktor eines französischen Kulturinstituts in Marokko von 2008-2012, sowie Kulturattaché in Lettland (2004-2007) und Fundraiser für medizinische Forschung in Paris.

In Kooperation mit dem Instutit francais Hamburg

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