Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt Rothenbaumchaussee 64 20148 Hamburg
+49 40 42 88 79 - 0
Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 10 – 18 Uhr Donnerstags bis 21 Uhr
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Im Wechsel präsentieren wir Ausstellung zu aktuellen Themen, künstlerischen Positionen und globalen Perspektiven.
Die Ausstellung "Zuschreibung: Jüdisch – Fragen an die Geschichte des MARKK"richtet den Fokus auf jüdisches Kulturgut in den Beständen des MARKK und folgt Sammlungsgeschichten und Biografien vom frühen 20. Jahrhundert bis heute.
Intime Porträts, Alltagsszenen und dokumentarische Bilder – die historischen Fotografien und Tonaufnahmen Hans Heinrich Brünings (1848 – 1929) erzeugen bis heute in Peru einen starken Widerhall und eröffnen neue Perspektiven auf Identität, Erinnerung und kulturelle Selbstbestimmung.
Katzen regieren das Internet – und unsere Herzen gleich mit. Flauschige Videos, freche Memes, königliches Auftreten: Cat Content ist längst Kult. Doch was verbirgt sich hinter der jahrtausendealten Faszination für die Katze?
Vorübergehend geschlossen! Die Inka-Galerie und ihre Schatzkammern kann jedoch für Führungen oder Gruppen gegen Absprache geöffnet werden. Bitte wenden Sie sich an den Museumsdienst Hamburg. In den Schatzkammern und der Inka-Galerie befinden sich archäologische Kostbarkeiten aus 4000 Jahren Kulturgeschichte des vorspanischen Andengebiets. Die Ausstellung zeigt, welche Materialien und Gegenstände von besonders hohem Wert für die verschiedenen Kulturen von Kolumbien bis Argentinien waren und welche Bedeutung sie hatten.
Auf den Inseln des Südpazifik waren Maskenauftritte im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zentraler Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens – vielerorts sind sie es auch heute noch. In ritualisierten Kontexten wurden menschliche Erfahrungen und sagenhafte Erzählungen in Szene gesetzt.
Der Sammlungsbestand zu Altägypten umfasst 800 Objekte. Ausgrabungen der Deutschen Orient Gesellschaft bei den Pyramiden von Abusir in Ägypten, die ab 1903 durch das Museum am Rothenbaum erworben wurden, legten den Grundstein zur Sammlung. Bis 1933 wurde die altägyptische Sammlung kontinuierlich durch Ankäufe und Schenkungen erweitert. Neben Kunstobjekten sind insbesondere Alltagsgegenstände aus dem Zeitraum von 3700 v. Chr. bis 400 n. Chr. vertreten.
Versammlungshäuser wharenui haben einen zentralen Stellenwert im Leben der Māori. Sie dienen der Gemeinde als Versammlungsort und als Stätte des Lehrens, Lernens und Debattierens. Religiöse Rituale können vor oder im Haus stattfinden. Gleichzeitig kommt ihnen auch eine symbolische Funktion zu. So werden sie z.B. als metaphorische Darstellung eines Körpers gesehen und dienen als Modell des Māori-Kosmos und der Wissensysteme. Namenspate für das Haus im MARKK ist Rauru, der den großen Schnitzer:innenverbänden der Te Arawa, Tanui und Mātaatua als Erfinder der Schnitzkunst gilt.
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