Provenienz-Parcours

Werkstattgespräch mit Jana C. Reimer, Julianne de Sousa, Annika Hüther, Jasmin Günther, Vera Benter, Hanna Lange, Jakob Wiegand und Aziz Sandja, Provenienzforschende und Kurator:innen des MARKK

Foto: Lisa Ostwaldt

Anlässlich des Tages der Provenienzforschung werden an diesem Abend verschiedene Projekte, die am MARKK durchgeführt werden, vorgestellt. Unter anderem sprechen die Kurator:innen über die Bestände aus Papua-Neuguinea, die während des ersten Jahres der Hamburger Südsee-Expedition angeeignet wurden und die weiterhin beforscht werden. Im zweiten Provenienzforschungsprojekt werden die Museumsbestände in Bezug auf NS-Raubgut untersucht. In einem deutsch-kamerunischen Verbundprojekt werden die Bestände aus Kamerun und ihre kolonialen Herkunftskontexte betrachtet.

Die Projekte Zweites Provenienz-Forschungsprojekt NS-Raubgut: Überprüfung Sammlungseingänge 1933-1952 und Die erste Reise der Hamburger Südsee-Expedition 1908/1909: Kolonialer Erwerbungskontext der ethnografischen Sammlungen sowie das Verbundprojekt Das kulturelle Erbe kamerunischer Gemeinschaften in deutschen Sammlungen: Ein Community-orientierter Ansatz zur kollaborativen Provenienz- und Objektforschung werden vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste gefördert.

Das Projekt PROBAMA wird durch den Deutsch-französischen Provenienzforschungsfonds zu Kulturgütern aus Subsahara-Afrika gefördert.

Wissenswertes

freier Eintritt

Bleiben Sie auf dem Laufenden

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an und erhalten Sie regelmäßig Informationen zu unseren Veranstaltungen.